Gen Süden mit dem Unwetter im Nacken

Gen Süden mit dem Unwetter im Nacken

Endlich komme auch ich – Jenny- mal zum Schreiben eines Blogeintrags. Meist hab ich keine Lust zu schreiben, der Haushalt lässt mich nicht oder Jacob braucht mich zu intensiv. Vielleicht schreibt Johann auch einfach lieber!

Leider – oder aber zum Glück- haben wir Albanien viel zu schnell hinter uns lassen müssen. Wären wir länger dort geblieben, wären auch wir eventuell in der Erdbeben Region unterwegs gewesen. Aber das ist eine andere Geschichte. Zusammen mit unseren neuen Freunden verließen wir nun Albanien und siedelten in Griechenland ein. Hier sollte das Wetter doch endlich besser werden, hier sollte dann auch unser Winterdomizil sein, hier wollen wir ankommen und runterkommen. Ein wenig kannten wir das Land noch von unserer Reise 2015, aber in diesen Jahren ist so viel passiert und es verändert sich doch ständig etwas.

Unser erstes Ziel waren die Kloster-Hügel von Meteora. Gemeinsam mit der anderen Familie starteten wir eine nur 2,5km Tour den Berg hinauf. Mit den zwei Kids in der Trage und den 2 Abenteuerbabes eine spannend anstrengende Wanderung. Aber wir haben es geschafft. Oben angekommen war der Ausblick grandios. Es hat sich gelohnt.

Von da aus trennten sich mal wieder unsere Freundes-Wege. Für uns Richtung Peleponnes, für die anderen Richtung Osten. Wir landeten bei Lamia auf einem Campingplatz, denn das gute Wetter der Wanderung hielt ebenso solange wie diese. Der Campingplatz wurde extra für uns geöffnet und da die Waschmaschine kaputt war, nahm die Tochter des Mitarbeiters unsere Wäsche mit Heim. Leider waren Anastasia und Jacob mittlerweile wieder krank geworden. Und das nicht so ganz ohne. Nach langem hin und her, haben wir dann entschieden, etwas Festes zu suchen. Und das schon früher als gedacht. So konnten wir die Hauptstadt Patras der Peleponnes nur bei einer Durchfahrt betrachten.

Gewisse Plattformen im Internet zeigten nur eine geringe Auswahl Appartements und Co, auch unterwegs waren viele Ferienwohnungen in der Wintersaison geschlossen. Ein nicht ganz günstiges, aber schön anzusehendes Haus, befand sich in Vatias.

Und hier sind wir nun! Angekommen zum runter kommen!

Denn viele können es nicht verstehen, aber Reisen ist kein Urlaub machen und trotzdem schöner als arbeiten 😉

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blinkysreiseRudi Augustin Recent comment authors
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Rudi Augustin
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Rudi Augustin

Servus
Wünschen euch schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahrzehnt.

Das alle bald wieder Gesund sind!

Gruß aus den verregneten Niederbayern Rudi und Renate